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NEOS: Abschaffung des Pflegeregresses große Herausforderung für die Stadt

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Huber: „Städtische Seniorenwohnhäuser sind gut aufgestellt.“

Eine große Herausforderung für die städtischen Seniorenwohnhäuser ist die Abschaffung des Pflegeregresses: „Für NEOS steht fest, dass die Abschaffung des Pflegeregresses zu einer hohen finanziellen Belastung für die Gemeinden und Länder führt. Diese wird ohne finanzielle Unterstützung des Bundes nicht finanzierbar sein. Der Abteilungsvorstand ‚Soziales‘, DDr. Winfried Wagner teilte heute im Sozialausschuss diesen NEOS Standpunkt“, stellt NEOS Klubobmann und Sozialsprecher Dr. Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „DDr. Wagner sagte, dass die Abschaffung des Pflegeregresses eine große Herausforderung für die städtischen Seniorenwohnheime darstellt. Ich kann nur an die ressortzuständige Vizebürgermeisterin Mag. Anja Hagenauer appellieren, diese Warnung ihres Abteilungsvorstandes  ernst zu nehmen und sie städtischen Seniorenwohnheime auf diese Herausforderung vorzubereiten.

Zufrieden zeigt sich Huber über die Entwicklung des Personalstandes sowie die Auslastung in den städtischen Seniorenwohnhäusern. „Die Anzahl der Bewerberinnen und Bewerber für den Bereich der Pflege sowie für leitende Positionen in den städtischen Seniorenwohnhäusern ist gut. Lediglich im Bereich des diplomierten Pflegepersonals wären mehr Bewerberinnen gewünscht – hier wird jedoch nach Information des Amtes rund ein Dutzend neuer diplomierter Pflegekräfte mit Dezember 2017 nach Abschluss ihrer 2-jährigen Ausbildung zur Verfügung stehen“, sagt Huber und fügt abschließend an: „Auch was die Anzahl der zur Verfügung stehenden Heimplätze angeht, kann aus Sicht des Amtes eine de facto Vollauslastung in den städtischen Seniorenwohnhäusern festgestellt werden. Allen an der Pflege Beteiligten – vom Zivildiener über die diplomierte Pflegekraft bis hin zur Führungsebene – möchte ich hiermit für ihre Anstrengungen in diesem Bereich meine Anerkennung und Wertschätzung aussprechen“.