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NEOS: 50 Garconnieren schließen Lücke gegen Wohnungslosigkeit

Huber: „Projekt steht für Eigeninitiative und Solidarität in der Gesellschaft.“

GR Sebastian Huber
GR Sebastian Huber

„Ich begrüße ausdrücklich den Kampf des Salzburger Studentenwerkes und der Caritas gegen Obdachlosigkeit. Die 50 Garconnieren im Obstgarten der Barmherzigen Schwestern in der Riedenburg schließen eine Lücke in der Betreuung von Salzburgerinnen und Salzburger, die in Wohnungslosigkeit geschlittert sind“, stellt NEOS Sozial- und Wohnungssprecher Dr. Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „Wir NEOS werden dieses Projekt mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen. Bei den Beratungen für das Budget 2016 werde ich genau darauf achten, dass eine ausreichende Budgetierung für dieses Projekt vorgenommen wird. Auch das Land ist aufgefordert seinen Beitrag zum Projekt zu leisten.“

Besonders erfreut zeigt sich Huber über die soziale Nachhaltigkeit und die gesamtgesellschaftlichen Außenwirkung des Projektes: „Dieses Projekt ist ein ‚best-practice’ Beispiel für caritatives und sozial nachhaltiges Handeln. Mein Dank und meine Wertschätzung für das Engagement gilt dem Salzburger Studentenwerk und Rotary, die durch ihre Spenden das Projekt ermöglicht haben“, sagt Huber und fügt an: „Ich freue mich, dass es in Salzburg viele Menschen gibt, die ihre Hilfe und moralische bzw. finanzielle Unterstützung anbieten. Das ist gelebte Eigeninitiative und Solidarität in der Gesellschaft“.

Angesichts der aktuellen Wohnungsnot in der Stadt Salzburg – über 8.500 Wohnungssuchende sind beim städtischen Wohnungsamt gemeldet – fordert Huber die Stadt auf, endlich aktiver gegen Wohnungslosigkeit vorzugehen: „Die Stadt benötigt Wohnraum. Über 8.500 Wohnungssuchende in der Stadt Salzburg und über 1.000 wohnungslose Menschen sind zu viele. Diese Anzahl ist für NEOS nicht akzeptabel“, stellt Huber abschließend fest.