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Gesundheitsverhalten der Magistratsmitarbeiter hat sich verbessert

 

 

Huber Sebastian NEOS Salzburg 2014

 

Huber: „Projekt ‚Stadt:Gesund‘ hat sich bewährt.“

Anlässlich des heutigen internationalen Welttages für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz, dem 28. April, zieht NEOS Gesundheitssprecher und Arzt Dr. Sebastian Huber zufrieden Bilanz über das Projekt „Stadt:Gesund“ des Magistrates der Stadt Salzburg: „Über eine Anfragebeantwortung von Bürgermeister Dr. Heinz Schaden habe ich erfahren, dass zwischen der ersten Gesundheitsbefragung in den Jahren 2012 und 2013 und der zweiten im April/Mai 2015 die sozialen, als auch die organisationalen Ressourcen, substantiell gestärkt werden konnte. Das subjektive Gesundheitsempfinden, wie auch das individuelle Gesundheitsverhalten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurde verbessert. Auch die Arbeitszufriedenheit und das Betriebsklima werden nochmals besser eingeschätzt als bei der Erstbefragung. Für fast 45 % der Befragten hat sich durch das betriebliche Gesundheitsförderungsprojekt die Einstellung zum eigenen Gesundheitsverhalten verbessert“, weiß Huber und fügt an: „Besonders erfreulich ist auch, dass zwischen beiden Gesundheitsbefragungen die „Nicht-Raucher-Quote“ sich um 6 % verbessert hat. Die Nicht-Raucher-Quote liegt nun bei 76,6% und damit erheblich über dem Ausgangswert von 70,3% bei der Erstbefragung.“

Erfreut zeigt sich Dr. Huber, dass die Themen Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz im privatwirtschaftlichen Bereich einen immer größeren Stellenwert einnehmen: „Viele Unternehmen haben erkannt, wie wichtig die Themen Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sind. Dies belegen auch die Zahlen der Arbeitsunfälle, die rückläufig sind“, so Dr. Huber.

Auf diesem hohen Standard dürfen sich die Betriebe aber nicht ausruhen. Die Politik ist aufgefordert Unternehmen zu unterstützen höchstmögliche Gesundheits- und Sicherheitsstandards zur Verfügung zu stellen“, sagt Huber und fügt abschließend an: „Ich begrüße ausdrücklich innovative und unternehmensübergreifende Gesundheitsprojekte. Das Magistrat in Zusammenarbeit mit Palfinger, der FH und Spar haben mit der Initiative ‚rauchfrei` ein absolutes Vorzeigeprojekt entwickelt.“