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Erhöhung des Citytickets ist Farce!

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Rößlhuber: „Neues Motto der SPÖ: ‚Versprochen, gebrochen‘.“

„Das `€ 366 Cityticket` entpuppt sich als klassisches Wahlkampfversprechen der SPÖ. Ihr Motto für die nächste Wahl wird wohl lauten: ‚Versprochen gebrochen`. Nach der Erhöhung im letzten Jahr folgt nun wieder eine Erhöhung“, ärgert sich NEOS Verkehrssprecher Lukas Rößlhuber und fügt an: „Wir NEOS werden – so wie letztes Jahr – gegen die Preiserhöhung stimmen, um ein Zeichen zu setzen. Die Stadt kann ihren Finanzierungsbeitrag erhöhen und die Preise für Öffi-Nützer senken. Somit erreicht man ein Umsteigen auf die ‚Öffis‘. Genug Geld ist dafür da, man braucht sich nur die budgetierten Rechtskosten des Bürgermeisters in der Höhe von über € 200.000 ansehen. Damit könnte man leicht die Erhöhung des Citytickets abfedern.“

„Einmal mehr seine absolute Unglaubwürdigkeit in Sachen Verkehr demonstriert ÖVP Verkehrssprecher Peter Harlander. Großspurig verkündete er im Gemeinderatswahlkampf seine 60 Lösungen gegen den Stau in Salzburg. ‚Lösung‘ Nummer 21 war das € 365 Verkehrsticket. Er hält dazu auf seiner Homepage fest, dass ‚seiner Ansicht nach das 365 Euro Ticket eine unverzichtbare Voraussetzung für alle weiteren Bemühungen ist, Menschen in großer Zahl zum Umstieg auf Öffis zu bewegen. Solange der Preis nicht passt, sind alle anderen Bemühungen zum Scheitern verurteilt`“, sagt Rößlhuber und fügt an: „Letztes Jahr hat Peter Harlander bereits für das Cityticket gestimmt und somit gezeigt, dass seine großspurigen Ankündigungen nur heiße Luft waren. Kollege Harlander hat dieses Jahr im Gemeinderat die Chance Rückgrat zu zeigen und gegen die weitere Erhöhung zu stimmen.“

Die horrenden Ticketpreise der „Öffis“ sind einer der Hauptgründe für das hausgemachte Stauproblem in der Stadt Salzburg: „Ein erfolgreicher öffentlicher Verkehr bietet dem Benützer Komfort, Flexibilität und eine rasche Verbindung von A nach B. In der Stadt Salzburg sind die ‚Öffis‘ aber ‚nur‘ sündhaft teuer. Durch das jährlich steigende ‚Cityticket‘ erreichen wir nur den Umstieg von den „Öffis“ hin zu den Pkws“, sagt Rößlhuber und fügt abschließend an: „Durch die jetzige Erhöhung werden die Fahrgastzahlen weiter sinken, der tägliche Stau in der Stadt ist somit vorprogrammiert. Für uns NEOS steht fest, solange die „Öffis“ keine Qualitätsverbesserung anbieten, können auch die Tarife nicht erhöht werden.“