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Bürgermeister parkt zukunftsfähiges Verkehrskonzept in Warteschleife.

Lukas-Roesslhuber

Rößlhuber: Lösungen werden auf weitere Jahre verzögert.“

 

Um das `heiße` Eisen Euregio-Bahn in seiner Amtszeit nicht mehr anpacken zu müssen, spielen Bürgermeister Dr. Heinz Schaden und die SPÖ-Fraktion auf Zeit und verzögern das Projekt wo es nur geht. Die Bürgerinnen und Bürger fühlen sich gefrotzelt und für dumm verkauft, wenn mit immer neuen Studien und Vorschlägen eine überregionale Lösung verzögert wird. Es muss jetzt mutig gehandelt werden! Die Salzburgerinnen und Salzburger wollen nicht länger täglich im Stau versumpfen“, stellt NEOS Verkehrssprecher Lukas Rößlhuber eingangs fest: „Am 16. März 2015 klang alles noch ganz anders: Dr. Schaden und die SPÖ sprachen damals – so wörtlich –  von einem nicht abschätzbaren Standortvorteil für die Region Salzburg und sagten, dass ‚Investitionen in die Schieneninfrastruktur über viele Generationen wirken‘.

 

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Quelle: Salzburger Nachrichten, 15. Juli 2016

Aber nicht nur für die Stadt muss eine Verkehrslösung geschaffen werden. Die zuständige Politik muss hier über den Tellerrand blicken und auch die Umlandgemeinden mit einbeziehen. Bislang war die Verkehrspolitik nur eine Kirchturmpolitik“, sagt Rößlhuber und fügt abschließend an: „Bereits vor 100 Jahren hat man Mut und entsprechenden Weitblick bewiesen als man das Salzburger Schienennetz errichtet und ausgebaut hat. “