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Aufwertung des Stadtteils Maxglan durch Stieglbahn

Rößlhuber: „Stieglbahn ist aber keine Alternative zum grenzüberschreitenden Gesamtverkehrskonzept ‚EuRegio-Bahn‘.“

GR Lukas Rößlhuber
GR Lukas Rößlhuber

Erstaunt zeigt sich NEOS Verkehrssprecher Lukas Rößlhuber über die heutigen Medienberichte zur Reaktivierung der alten Stieglbahn im Stadtteil Maxglan: „Nach dem Todesstoß für das Jahrhundertprojekt EuRegio-Bahn durch den Bürgermeister zieht die Stadt SPÖ mit der Reaktivierung der Stieglbahn ein seit mehr als 30 Jahre schubladisiertes Verkehrsprojekt aus dem Hut“, stellt Rößlhuber eingangs fest und fügt an: „Vermutlich hofft die SPÖ, so mit einem blauen Auge davonzukommen, nachdem der Bürgermeister das Jahrhundertprojekt EuRegio-Bahn – aus dem Nichts heraus – versenkt hat.“

Völlig unverständlich ist für Rößlhuber jedoch, warum die SPÖ nicht schon längst die Reaktivierung der Stieglbahn in Angriff genommen hat: „Wieder einmal zeigt sich, dass der SPÖ Gemeinderatsklub durch Ankündigungspolitik die medialen Alleingänge des Bürgermeisters ausmerzen muss“, sagt Rößlhuber und fügt an: „Schon längst hätte man die Reaktivierung der Stieglbahn vornehmen und somit Maxglan deutlich aufwerten können.“

Aufgrund dieser Aufwertung des Stadtteils Maxglan steht Gemeinderat Rößlhuber dem Vorschlag grundsätzlich wohlwollend gegenüber: „NEOS begrüßen grundsätzlich neue schienengebundene Öffi-Angebote, da sie umweltschonend sind und zur Beschleunigung des Verkehrs beitragen. Die Reaktivierung der Stieglbahn ist für den Stadtteil Maxglan richtig und im Hinblick auf die Baulandreserven der Stadt bei den Stieglgründen notwendig“, bringt es Rößlhuber auf den Punkt und fügt abschließend hinzu: „Trotzdem kann dieser punktuelle Eingriff keine Alternative eines grenzüberschreitenden Gesamtverkehrskonzeptes – wie jenes der EuRegio-Bahn – sein.