Pendler_innen am Kleinen Deutschen Eck können aufatmen

24. April 2020
Josef Egger

Wir haben nicht locker gelassen, haben mehrmals darauf hingewiesen - und schlussendlich kam Bewegung in die Sache. Seit wenigen Tagen ist klar: die durch die Coronakrise herbeigeführten Schikanen für die Salzburger Pendlerinnen und Pendler am Kleinen Deutschen Eck gehören ein für alle Mal der Vergangenheit an.

"Die Lösung, wonach mit einer Pendlerbescheinigung der Grenzübertritt bei der Ausreise und bei der Wiedereinreise ungehindert möglich ist, ist ein erster wichtiger Schritt für die betroffenen PendlerInnen aus dem Pinzgau", freuen sich unser NEOS Klubobmann und Verkehrssprecher Sepp Egger, sowie unser NEOS Salzburg Europasprecher Sebastian Huber. "Das Grenzmanagement der deutschen Bundespolizei war teilweise sehr schikanös. Selbst Krebspatienten mussten einen stundenlangen Umweg in Kauf nehmen. Die Landesregierung zeigt hier, dass sie sich aktiv bemüht, Lösungen für die betroffenen Pendler_innen zu erzielen“, führen die beiden weiter aus. Auch die Wiederaufnahme der Buslinie 260 wird von beiden absolut begrüßt: „Alle, die auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen sind, waren die letzten Wochen komplett abgeschnitten. Es freut mich sehr, dass hier wieder etwas Normalität einkehrt."

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