MINT-Jugendzentren stellen Schutzmasken für Senioreneinrichtungen via 3D-Drucker her

24. April 2020
Andrea Klambauer
Foto und Text: Land Salzburg

Um den Bedarf an Schutzmasken für die Bevölkerung im Zuge der COVID-19-Krise herzustellen kommen nun vermehrt 3D-Drucker zum Einsatz. „Austrian COVID19 Crowd-Printing“ heißt die Aktion.

Bei diesem Projekt machen Salzburg Research, das HappyLab sowie die MINT-Jugendzentren von akzente Salzburg mit insgesamt 10 solcher 3D-Drucker mit. Unter Betreuung der MINT-Mentoren Werner Moser und Robert Miksch wurde im Seminarraum von akzente eine Druckerstraße mit 3D-Druckern aufgebaut, die Teile einer Ganzgesichts-Schutzmaske, welche dringend im Betreuungssektor gebraucht werden, produzieren. Die ersten dabei entstehenden Masken werden Senioreneinrichtungen in der Stadt Salzburg zur Verfügung gestellt. Es ist gut, dass die MINT-Initiative hier helfend zum Einsatz kommt und wir über die MINT-Jugendzentren ihre Bedeutung im Alltag unter Beweis stellen können.“, zeigen sich die ressortzuständigen Regierungsmitglieder, Landeshauptmann Wilfried Haslauer und unsere NEOS Landesrätin Andrea Klambauer über die praxiserprobten Jugendlichen erfreut.

Das Design der Face Shields, die dabei hergestellt werden, wurden vom 3D-Drucker-Hersteller Prusa in Zusammenarbeit mit dem tschechischen Gesundheitsministerium entwickelt und für 3D-Druck optimiert. Details dazu finden Sie hier:

Wichtiger Hinweis: Bei den Face Shields handelt es sich um keine zertifizierte Schutzausrüstung.

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